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Friedrich A. Boysen 

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Neue Geschäftsfelder im Fokus:

Boysen stellt sich breiter auf!

Im Zuge des technologischen Wandels innerhalb der Automobilindustrie beschäftigt sich die Boysen Gruppe neben dem Kerngeschäft Abgastechnik zunehmend mit völlig neuen Geschäftsfeldern. Dabei rücken Technologietransfers in Richtung E-Mobilität sowie Geschäftsaktivitäten in den Bereichen Energie- und Umwelttechnik in den Mittelpunkt. 

Auf mögliche Produkttransfers – von der Abgastechnik hin zu Produktgruppen, die auch in reinen Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen können – konzentriert sich die Boysen Gruppe seit einigen Jahren. 2021 startete am Standort Simmersfeld die Fertigung von Strukturbauteilen für E-Autos. Einen Großauftrag zur Produktion von Batteriegehäusen sicherte sich Boysen im Sommer 2022 – damit verbunden ist der Bau des bislang größten Auslandswerks in Ungarn mit Produktionsstart in 2025. Den zweiten Meilenstein setzt die Boysen Gruppe in Nagold, wo seit Ende 2023 das zweite reine Batteriegehäuse-Werk entsteht .Ebenso eine Eigenentwicklung ist das Flüssigwasserstoff-Tanksystem für schwere Nutzfahrzeuge, welches in Kürze beim Kraftfahrt-Bundesamt zugelassen und für Versuchsfahrten auf die Straße kommen soll.

Mit der Übernahme der Firmen helag-electronic in Nagold sowie Alwa Dekotec in Steißlingen hat die Boysen Gruppe außerdem neue Expertise im Bereich der Elektro- und Sensortechnik sowie bei der Kunststoffverarbeitung gewonnen. „Damit haben wir unser Automotive-Portfolio erweitert und schaffen zudem Synergien bei unseren Aktivitäten in der Abgas- und Energietechnik“, sagt Geisel.

Den Einstieg in die Energietechnik hat die Unternehmensgruppe bereits 2019 mit der Mehrheitsbeteiligung am Dortmunder Redox-Flow-Batteriehersteller Volterion vollzogen. Die Batterriesysteme speichern elektrische Energie in flüssigen Elektrolyten. Rolf Geisel: „Wir sprechen hier von stationären Energiespeichern mit hoher Zukunftsfähigkeit, weil sie im Vergleich zu Lithium-Ionen-Batterien eine doppelt so hohe Zyklenfestigkeit aufweisen und damit ideal geeignet sind als langlebige stationäre Energiespeicher in Industrie- und Energieunternehmen oder auch in Ein- und Mehrfamilienhäusern.“ Mit einem namhaften deutschen Energieunternehmen läuft bereits das erste Großprojekt.

Große Ziele setzt sich Boysen auch mit dem Bau eines eigenen Wasserstoffzentrums in Simmersfeld. Rolf Geisel: „Die Bandbreite der Zukunftstechnologie Wasserstoff ist enorm. Dieses Potenzial wollen wir erforschen und ausschöpfen. Angefangen bei der Entwicklung von Elektrolyseuren zur Wasserstofferzeugung, über stationäre Brennstoffzellen für die Rückverstromung, bis hin zu chemischen Wasserstoffspeichern und der Herstellung von synthetischen Kraftstoffen.“

Die Boysen Gruppe fertigt seit 2021 Strukturbauteile für Elektrofahrzeuge und treibt parallel unter anderem die Entwicklung von Batteriegehäusen und Flüssigwasserstofftanks für schwere Nutzfahrzeuge voran. 

Ein mögliches Einsatzgebiet von Redox-Flow-Batterien ist die Speicherung von regenerativ gewonnenem Strom und wäre damit in jedem Windpark realisierbar.

Boysen beschäftigt rund 5200 Mitarbeiter weltweit

Der Umsatz der Boysen Gruppe wächst auf
3,31 Milliarden Euro

Seit 2023 ist die Boysen Gruppe an weltweit
27 Standorten tätig