Helene Fischer macht Boysen atemlos

Megastar gibt gemeinsam mit PUR und Klubbb3 ein fulminantes Konzert in Hautnah-Atmosphäre / Und die Produktionshalle in Simmersfeld bebt

Helene Fischer singt in Simmersfeld. Kein Witz! Auf noch freier Fläche des neuen Produktionswerks BNS erlebten 5.500 Mitarbeiter und Freunde des Abgastechnikspezialisten Boysen den Megastar praktisch in Hautnah-Atmosphäre.

 

Was nach der einjährigen Arena-Tour von Helene Fischer mit 86 Auftritten und über 1,3 Millionen Konzertbesuchern schier unglaublich klingt, hat Boysen-Geschäftsführer Rolf Geisel anlässlich der Einweihung seiner neuen Fabrik in der 2.100-Einwohner-Gemeinde Simmersfeld möglich gemacht. Und als ob über 90 Minuten mit Europas Schlagerqueen nicht schon Paukenschlag genug wären, hat der Chef für seine Beschäftigten auch noch die Pop-Band PUR mit Hartmut Engler und das Schlager-Trio Klubbb3 auf die Bühne geholt. Moderiert wurde das fünfstündige Exklusiv-Konzert von Florian Silbereisen.

 

Für einen gelungenen Auftakt sorgte Klubbb3 in der Besetzung Florian Silbereisen, Jan Smit und Christoff De Bolle. Neben Coverversionen von Partyhits wie „Live is life“ und „Pure Lust am Leben“ gab das Trio auch Eigenproduktionen wie „Du schaffst das schon“ und „Der größte Chor der Welt“ zum Besten und sorgte damit für beste Stimmung im neuen Werk. Und als sich nach der Aufforderung von Florian Silbereisen auch „die längste Polonaise der Welt“ in Bewegung setzte, konnte sich wirklich niemand mehr dem Partyfieber verwehren.

 

Ein besonderes Wiedersehen im Nordschwarzwald feierten im Anschluss die Vollblutmusiker von PUR mit Frontmann Hartmut Engler. Bereits vor Jahrzehnten – zum damaligen Zeitpunkt noch als unbekannte Schülerband – hatte PUR eines ihrer ersten Konzerte im benachbarten Neuweiler gegeben. „Damals vor 100 Zuhörern, von denen einige auch heute wieder dabei sind“, so Boysen-Geschäftsführer Rolf Geisel. In Simmersfeld traf die Pop-Band auf zahlreiche treue Fans und spielte neben vielen bekannten Hits auch Lieder ihres brandneuen Albums „Zwischen den Welten“. Und während Hartmut Engler im Liebeslied „Beinah“ zunächst noch etwas leisere Töne anschlug, sorgten die Klassiker „Abenteuerland“, „Indianer“ oder „Lena“ anschließend für ausgelassene Feierstimmung.

 

Nach zwischenzeitlichen Interviewrunden zwischen Florian Silbereisen und Rolf Geisel, in denen die Konzertbesucher auch einiges über die Boysen-Geschichte erfuhren, war es schließlich soweit: Helene Fischer betrat die Bühne und gab 19 ihrer Hits – und damit das volle Konzertprogramm – zum Besten. Und für die Konzertbesucher, von denen einige selbst nach einer halben Stunde noch ungläubig auf den Schlagerstar starrten, gab es kein Halten mehr: Die Massen strömten Richtung Bühne, wo sich Helene Fischer zur Überraschung vieler als Star zum Anfassen gab.

 

Mitten in ihren Erfolgssongs wie „Fieber“, „Herzbeben“ und „Achterbahn“ absolvierte sie mit ihren Fans etliche Selfie-Runden, drückte hunderte Hände und verteilte fliegende Küsse. Keine Spur von einem Jahr Konzertstress. Im Gegenteil: die Stimme wie geölt und die Körperbeherrschung einfach nur sagenhaft. „Wow, das macht richtig Spaß mit euch“, war nur eine ihrer Liebesbekundungen für ihr Simmersfelder Publikum. „Ich glaube das immer noch nicht“, entfuhr es einem Besucher selbst noch bei den Zugaben, die mit „Unser Tag“ und dem Superhit „Atemlos“ nicht besser hätten gewählt sein können. Und die Produktionshalle bebte.

 

Die ersten, die im Anschluss bereits die Halle verlassen wollten, kamen geschlossen zurück, denn Boysen-Chef Geisel hatte noch eine Überraschung parat. Nach dem Dank an alle Künstler kündigte Geisel ein Ereignis an, „das es so noch nicht einmal im Fernsehen gegeben hat.“ Zum Finale des Abends sangen Helene Fischer und Hartmut Engler den PUR-Song „Gemeinsam“ und die Stars von Klubbb3 gaben im goldenen Glitterregen den Background-Chor. Bewegender und emotionaler hätte das für alle unvergessliche Konzert nicht enden können.

 

Die Motivation hinter diesem musikalischen Feuerwerk mit den Topstars der deutschen Schlager- und Popmusik ist für Rolf Geisel einfach erklärt: „Feste dieser Art sind fester Teil unserer Strategie im Bereich der Mitarbeiterbindung. Im Gegensatz zu anderen Großunternehmen gibt es bei Boysen keine massenhaft austauschbaren Incentives und auch keine sündhaft teuren Management-Meetings, zu denen wir alle unsere Top-Leute über die halbe Erdkugel fliegen lassen, um sie dann drei Tage zu bespaßen. Hier sparen wir eisern-schwäbisch, um für unsere Mitarbeiter einmalige Erlebnisse zu schaffen.“ Dabei verweist der Firmenchef auf frühere Mitarbeiter- und Familienfeste, bei denen unter anderem „Die Prinzen“, Formel-1-Fahrer Nick Heidfeld und Volksmusik-Sternchen Beatrice Egli auf der Boysen-Bühne standen.

 

Für Geisel ebenso wichtig: „Andere Unternehmen lassen sich Veranstaltungen dieser Art komplett von Werbe- und Eventagenturen organisieren und abwickeln. Wir machen das mit unserem eigenen Team. Angefangen mit dem Konzert-Motto ‚Für immer unvergesslich!‘, das von unseren Marketingleuten kommt. Selbst die Eintrittskarten haben wir selbst gestaltet. Und jede einzelne davon wurde in meinem Besprechungszimmer ausgedruckt.“ Der abschließende Dank Geisels ging an das eigene Organisationsteam und vor allem auch an die zahlreichen Vereine, „die uns von der Verkehrsregelung bis zur Getränkeausgabe grandios unterstützt haben. Dieser Tag hat wieder einmal gezeigt, was Boysen alles bewegen kann.“

 

Ebenso offen gesteht der Boysen-Chef ein, dass „dieses Konzertprogramm alles toppt, was wir bislang hatten“ und er sich vor allem mit dem Auftritt von Helene Fischer auch einen persönlichen Traum erfüllt hat: „Das Besondere an dieser Frau ist, dass sie ganz unten angefangen hat und für ihren unglaublichen Erfolg wirklich alles gibt. Mitten im Lied ‚Achterbahn‘ fünf einarmige Liegestütze mit Mikrofon in der Hand und dabei kein einziger falscher Ton: Das kann nur der Profi unter den Profis.“

 

„Unser Chef hat seinen eigenen Kopf. Das ist gut so, denn wenn er anders wäre als er ist, würde es Boysen und unsere Arbeitsplätze schon lange nicht mehr geben“, so ein langjähriger Mitarbeiter, der ergänzt: „Jeder von uns, der diesen Abend erlebt hat, wird das nie vergessen.“ Die Strategie von Rolf Geisel geht offensichtlich auf. Seit einem halben Jahr wurde das Großevent bei Boysen am Stammsitz Altensteig vorbereitet. Das hat sich im Nordschwarzwald wohl schnell rumgesprochen, denn der Geschäftsführer verrät: „Sie glauben gar nicht, wie viele Initiativbewerbungen seither bei uns eingegangen sind. Fast jeder der Bewerber wusste, dass ein Job bei Boysen die Eintrittskarte zu diesem einmaligen Event ist.“

 

Das letzte Wort gebührt Helene Fischer: „Wie die Leute in Simmersfeld mit mir und meiner Crew abgegangen sind, war einfach mega. Boysen hat tolle Mitarbeiter und einen tollen Chef. Dass unser letzter Live-Auftritt in diesem Jahr so eine Bombe war, ist einfach nur schön. Danke dafür.“

 

 

***

 

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:

 

Christian Grimm
Teamleiter Marketing
BIN Boysen Innovationszentrum Nagold GmbH & Co. KG
Carl-Friedrich-Gauss-Str. 4
72202 Nagold
Tel. 07452/8408-200
Fax 07452/8408-8200
E-mail christian.grimm(at)bin.boysen-online.de

 

Zur Veröffentlichung frei - Beleg erbeten

Boysen beschäftigt über 4200 Mitarbeiter weltweit

Der Umsatz der Boysen Gruppe wächst auf
1,920 Milliarden Euro

Seit 2019 ist die Boysen Gruppe an weltweit
20 Standorten tätig